Aus Tradition erfolgreich.

Vor 90 Jahren gründete Ernst Vötsch sein Unternehmen zur Herstellung von Kühltheken in Berlin. Damals ahnte niemand, dass er damit auch den Grundstein für eine einzigartige Marke legte, die mit Fug und Recht als Erfinderin der Umweltsimulation gilt. Auch heute noch ist der Standort Balingen das Kompetenzzentrum für Standard-Prüfgeräte und kundengerecht modifizierte Prüfgeräte. Der Name vötschtechnik ist dabei eng verbunden mit der Präzision, dem Erfindungsreichtum und der Zuverlässigkeit, die Ernst Vötsch bereits in den Anfangsjahren des Unternehmens auszeichnete.

Meilensteine

Erfahrung und Innovation

1929 - 2019

Entdecken Sie 90 Jahre Umweltsimulation!

2019

Der Erwerb eines rund 14.000 qm großen Grundstücks ist der erste Schritt zur Umstrukturierung mit neuer Logistikhalle und neuen Büroräumen.

2017

Zusätzliche 1.700 qm Produktionsfläche werden mit dem Bau der Halle S geschaffen.

2017

Mit der Präsentation der ClimeEvent und TempEvent Prüfschränke wird eine neue Ära der Umweltsimulation begründet.

2016

Vorstellung des neuen ShockEvent Prüfschrank

2014

Mit dem Bau der Halle R, oben rechts im Bild, werden die Produktionskapazitäten nochmals deutlich erweitert.

2009

Für die Anforderungen der Pharmaindustrie werden spezielle Stabilitätstestschränke der Klima 3000 Baureihe entwickelt.

2008

Die Einführung der neuen Klima 3000 Baureihe ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geräteentwicklung.

2007

Entwicklung erster Lösungen zur Umweltsimulation für Lithium-Ionen-Batterien und Solarmodule

1999

Markteinführung des neuen Geräteprogramms Klima 2000 als erste gemeinsame Entwicklung von Vötsch und Weiss

1996

Umfirmierung zur Vötsch Industrietechnik GmbH (VIT), Schwerpunkt Umweltsimulation und Wärmetechnik, 300 Mitarbeiter

1995

Übernahme der Heraeus Industrietechnik GmbH (HIT) durch den langjährigen Wettbewerber Weiss Umwelttechnik

1994

Die Dreifach-Schocktestkammer und die Flüssigkeits-Schocktestkammer werden kundengerecht zur Einhaltung spezieller Prüfnormen entwickelt.

1993

Umfirmierung zur Heraeus Industrietechnik GmbH (HIT) und Integration der HERAEUS Thermosystems GmbH mit dem Produktprogramm Industrieöfen

1988

Mini-Temperaturprüfgeräte mit erster frei programmierbarer Steuerung

1987

Die Herafreeze Lagertiefkühlschränke und -truhen zeugen von einem kurzen Ausflug in die Welt der Lagerschränke für Blut und pharmazeutische Produkte.

1986

Heraphyt Geräte- und Anlagenprogramm für die biologische Forschung unter reproduzierbaren Umweltbedingungen mit hohen Lichtintensitäten für unterschiedlichste Pflanzen

1986

Einblick in die Standard-Produktpalette von Mini-Temperaturprüfgeräten über Klimaprüfschränke bis zum Temperatur-schock-Prüfschrank

1980

Temperatur-Prüftruhe Baureihe VLM zur Prüfung von Werkstoffen unter extremen Temperaturbedingungen, für große und schwere Prüfgüter

1979

Mit den Bauabschnitten drei und vier wird das Fabrikationsgebäude deutlich erweitert, um dringend benötigte Produktionskapazitäten zu schaffen.

1978

Die kompakten Testkammern arbeiteten im Temperaturbereich bis -60 °C und waren intern als Super-Minis bekannt.

1975

Die Umstellung auf die Serienfertigung markiert den Übergang vom technischen Handwerksbetrieb zum industriellen Produktionsunternehmen.

1973

Übernahme des Unternehmens durch den Heraeus Konzern und Gründung der Heraeus Vötsch GmbH (HVB)

1968

Mit dem Bau der markanten Shedhalle legt Vötsch einen wichtigen Grundstein für den weiteren Unternehmenserfolg.

1967

Temperatur-Prüfgerät mit Prüfraum-volumen 64 l für Prüfungen für extrem tiefe Temperaturen bis -80 °C

1964

Nach dem Tod des Firmengründers übernimmt sein Sohn, Otto Vötsch, das Unternehmen und baut es auf 200 Mitarbeiter aus

1960

Noch heute funktionsfähiger Temperaturprüfschrank aus den 60er Jahren

1945

Nach Zerstörung der Berliner Gebäude Umzug und Neuaufbau des Unternehmens in Frommern, Baden Württemberg

1929

Gründung des Unternehmens in Berlin durch Ernst Vötsch und Erfindung der modernen Umweltsimulation