ENEV

Ob alt oder neu – wir machen Ihre Klimatechnik EnEV-konform.

Der schonende Umgang mit Ressourcen ist für immer mehr Menschen selbstverständlich - nicht nur wegen der Kosten. Dieser Tatsache zollt auch der Gesetzgeber Tribut und verschärft laufend die Anforderungen an die Energieeffizienz von Anlagen und Gebäudetechnik.

 

Die wachsenden Anforderungen an die Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV) verankert. Paragraf 12 der EnEV regelt die energetische Inspektion von Klimaanlagen. Bei einem Kältebedarf von mehr als zwölf Kilowatt sind diese regelmäßig durchzuführen. Auf dem Prüfstand stehen das Verhältnis von Anlagendimensionierung zum Kühlbedarf sowie die Effizienz der einzelnen Komponenten, die den Wirkungsgrad beeinflussen. Untersucht wird unter anderem, wie die Anlage ausgelegt ist, welche Betriebszeiten vorliegenoder welche Luftmengen und Temperaturen erforderlichsind. Zusätzlich verlangt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), kurz Wärmegesetz, dass die Energie zum Heizen, Kühlen und zur Warmwasserbereitung teilweise durch erneuerbare Energien gedeckt oder aber die Energieeffizienz des Gebäudes verbessert wird.

Die Weiss Klimatechnik ist autorisiert, EnEV-konforme Inspektionen durchzuführen. Wir stellen den Energieausweis aus, empfehlen Maßnahmen zur energetischen Anlagenoptimierung und setzen Sie auch technisch um. Auf diese Weise erfüllen Sie die gesetzlichen Anforderungen, senken den Energiebedarf und sparen mit immer weiter steigenden Strompreisen zunehmend Betriebskosten.

Die energetische Inspektion ist innerhalb der folgenden Fristen durchzuführen: 

  1. Bei Neuanlagen erstmals im 10. Jahr nach der Inbetriebnahme

  2. Bei bereits bestehenden Anlagen (Alter der Klimaanlage am 01.10.2007) innerhalb von:
    6 Jahren (bei 4 bis zu 12 Jahre alten Anlagen) => Frist endete am 01.10.2013
    4 Jahren (bei mehr als 12 Jahre alten Anlagen) => Frist endete am 01.10.2011
    2 Jahren (bei mehr als 20 Jahre alten Anlagen) => Frist endete am 01.10.2009

  3. Wiederkehrende Prüfung der Anlage alle 10 Jahre